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Die regeltechnische Neugestaltung des Gesegneten bringt erste Ergebnisse zu Tage. Ein knappes Halbdutzend sehr spezieller Aextras wurde entwickelt, die teilweise Glaubenspunkte temporär in Beschlag nehmen, sobald sie aktiviert werden. Alle diesen neuen Aextras sind kleine Wundertüten und zielen auf verschiedene Aspekte und Spielweisen der Berufung.
So wird der zukünftige Gesegnete Dank Gnadenmana völlig neue Möglichkeiten im Umgang mit seinen Magieresourcen erhalten – sollte er in der Vergangenheit seiner Gottheit treu gedient haben.
Seite an Seite lockt den Gesegneten dagegen ins Kampfgeschehen zu seinen Gefährten, die ebenfalls seine Nähe zukünftig suchen werden – denn je mehr seiner Waffenbrüder der Gesegnete um sich scharrt, desto mehr haben alle Beteiligten von diesem Aextra.
Mit Geben und Nehmen bekommt der Gesegnete gleich noch ein neues Heilaextra mit auf den Weg, welches seine Wirkung in der Hitze der Schlacht entfaltet. Je länger er unter seinen Feinden wütet, desto mehr heilt ihn das Aextras – also kämpfe, wenn Du Heilung suchst.
Dann wäre noch das etwas fragwürdige Übersein zu erwähnen, ebenfalls ein Aextra, welches Glaubenspunkte benötigt, um aktiviert zu werden. Ganz trocken betrachtet versteckt sich dahinter ein variabler Eigenschaftsbuff, der allerdings besonders fromme Gesegnete zu wahren Untieren mutieren lassen kann. Wir schauen uns das noch genauer an und werden sehen, ob das Aextra sich durchsetzen wird.
Richtig interessant verspricht die Aextraktion zu werden. Ein Aextraktor hat völlig neue Möglichkeiten, seinen Gefährten beiszustehen, was völlig neue Taktiken aufwirft und einem eingehenden Belastungstest unterzogen werden muss, damit die Gesamtbalance an dieser Stelle nicht kippt. Genau wie Seite an Seite forciert dieses Aextra kooperatives Spiel der Charaktere untereinander.
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